Eisspeicher in Köpenick oder
Rumelsburg oder???

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In einer Eisfabrik
Bericht von 1895
Die Kühlhäuser Text eines
Denkmal-
schützers
Die
Eismaschine
Rummelsburg
1886
Natureisgewinnung
bei den
Norddeutschen Eiswerken 1896
Eisspeicher

Typischer Eisspeicher, wie er nach amerikanischem Muster überall an den Seen in Deutschland zu finden war.

Dieser hier stimmt genau mit der Beschreibung der Speicher in Köpenick 1909 überein: 4 Speicher nebeneinander, 8 Patanoster...


Ein weiteres Bild, was auch passt:
Eisgewinnung Rummelsburg
"Der Winter als Arbeitgeber"

Zu sehen sind neben den Eisspeichern und Arbeitern die Eisschneiden, auch ein Eispflug, der hier von zwei Personen gezogen wird.
Erst ab einer bestimmetn Eisstärke konnten hierfür auch Pferde eingesetzt werden.
Von der Lage her könnte das Bild auch aus Rummelsburg stammen.
Bei den Norddeutschen Eiswerken wurden zur Eigewinnung 1200 Arbeiter beschäftigt.


Der Beginn der industriellen Entwicklung der "Kälte".

Das Eis wurde von den Seen geschnitten und in diesen Speichern eingelagert.
In diesen mit Holzwolle gedämmten Speichern konnte das Eis das ganze Jahr über gelagert werden.

Erste Lebensmitteltransporte konnten mit Eis besser bewältigt werden (z.B. Milch).

Mit dem Eis konnten z.B. Lebensmittel im Haushalt länger aufbewahrt werden. Hierzu diente der "Eisschrank".

Das Errichten von Kühlhäusern zum Lagern von Lebensmittel war aber erst durch die Kältemaschinen möglich.

Die Zeitschrift "Gartenlaube berichtete 1896 von der Eisernte und dem Einlagern des Eises bei den Norddeutschen Eiswerken Durch ihre Dämmung mit leicht brennbaren Materialien, der Nutzung "offenen Lichtes" und von Dampfmaschinen zum betreiben der Aufzugseinrichtungen (Paternostern) kam es bei Eispeichern öfter zu Bränden.



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Kein Abriss der Eisfabrik!!!!


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eisfabrik@berlin-eisfabrik.de