Eisfabrik Berlin - Mitte


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Gegen den Widerstand von örtlichen Initiativen und Verbänden, der Fraktion der Grünen von Berlin-Kreuzberg/Friedrichshain und Berlin-Mitte, der Vorsitzenden des Ausschusses für kulturelle Angelegenheiten im Berliner Abgeordnetenhaus, Alice Stöver, aber auch bundesweit aggierender Verbände wie der Bundesstiftung Baukultur, dem Bund Deutscher Architekten, aber auch von Bundestagsabgeordneten von SPD und CDU, der Bundestagsfraktion der Grünen sowie dem stellvertretenden Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse beginnt die TLG Immobilien GmbH im Mai 2010 mit dem Abriss der denkmalgeschützten bis Dato ältesten Kühlhäuser Europas, den ersten Großkühlhäusern Deutschlands und damit mit der Zerstörung des Denkmalensembles.
Im November 2010 ist der Abriss abgeschlossen.


letzte Nachrichten aus 2012

Aktuelles 2013

  1. An der Straße werden die Wasserzuleitungen zum Haus neu verlegt.
  2. An der rechten Giebelwandseite des Wohnhauses an der Straße wurde ein Gerüst gestellt.
    Da die Mieter über die Baumaßnahmen nicht informiert wurden, lässt sich nur spekulieren:
    • Wird das Flachdach des Vorderhauses neu gedeckt?
      Es hat es bitter nötig. Jeder kann es inzwischen sehen, wenn er sich ein Luftbild der Köpenicker Straße 41 betrachtet. Und die Satelittenaufnahmen stammen vom letzten Jahr!
    • Werden Giebelanker eingebaut?
      Das Haus wurde in den 70er Jahren verputzt, jedoch weist das Gebäude rechts hofseitig einen deutlichen Riss auf, der sich in den letzten Jahren verstärkt hat. Da die rechte Gebäudehälfte im Krieg zerstört wurde, kann es sein, daß das übrig gebliebene Gebäude über keine statisch erforderlichen Giebelanker in den Etagen verfügt, so das die Risse grösser werden.
      Giebelanker einbauen wäre auch eine sinnvolle Maßnahme bevor der Neubau anstelle des zerstörten Gebäudeteils errichtet wird, wobei wir den Wunsch haben, daß an dem Gebäude wenigstens die prachvolle Fassade rekonstruiert wird.
    • Fraglich auch, wie mit der anderen Giebelseite umgegangen wird.
      An der Seite befindet sich eine in Berlin wohl einmalige Konstruktion, die den obersten Balkon stützen soll. Allerdings beginnen auf dem Nachbargrundstück nun die Bauarbeiten für ein Wohnheim für 220 Studenten ( in der Animation auf Campus.com ist die Konstruktion am obersten Balkon teilweise zu sehen), und der Stahlträger kann kaum zwischen den Brandwänden bleiben.. Fragen über Fragen...

      Natürlich fand nichts desgleichen statt. Durch Undichtigkeiten am Dach ist Feuchtigkeit in die darunterliegende Wohnung gelaufen, nn der Gieblseite drohte das ausgespülte Mauerwerk abzustürzen.
      Obwohl es bitter nötig wäre, wurde das Flachdach auf dem Vorderhaus nicht saniert.

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Kein Abriss der Kühlhäuser!!!

(2010 wurden die Kühlhäuser abgerissen)

Kein Abriss der Eisfabrik !

E-Mail
eisfabrik@berlin-eisfabrik.de